Upgrades mit Malware statt Microsoft
Windows 11 treibt nicht nur Microsofts Geschäft voran. Cyberkriminelle profitieren ebenfalls von der Ankündigung des neuen Betriebssystems. Mit Fake-Upgrades locken sie Ungeduldige in die Malware-Falle.
Cyberkriminelle machen sich den Hype um Windows 11 zunutze. Microsoft stellte die neue Version seines Betriebssystems (OS) erst Ende Juni 2021 vor. Wie Kaspersky schreibt, haben Ungeduldige vermehrt als Windows 11 getarnte Malware heruntergeladen.
Kasperskys Beispiel eines solchen Fake-Upgrades hat die scheinbar richtige Dateigrösse und gaukelt vor, das neue OS über einen regulären Windows-Installations-Wizard zu installieren. Die Bandbreite an Malware, die so auf den PC kommt, reiche von harmloser Adware bis zu Trojanern, Spyware zum Klauen von Passwörtern und weiterem.
Derzeit geht Microsoft davon aus, dass es sein neues OS nächstes Jahr ausrollt. Bis dahin haben nur Teilnehmende des Windows-Insider-Programms Zugriff auf eine frühe Version. Generell empfiehlt Microsoft, nur offizielle Upgrades auf Windows 11 von offiziellen Quellen herunterzuladen.
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
OpenAI verbessert die Sprachfunktionen von ChatGPT
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle