Azure, Teams, Windows: Das bringt Microsoft im Homeoffice
In der Businesswelt boomen hybrides Arbeiten, Homeoffice und die dazugehörigen Collaboration-Tools. Viele Unternehmen sind gewillt, mit dem Trend zu gehen – und zu ihrem Glück schiessen entsprechende Lösungen wie Pilze aus dem Boden. Dass es aber nicht für alle Anforderungen ein neues Tool braucht, beweist der Beitrag von Severin Freund von Nomasis. Freund zeigt eine Funktion innerhalb eines Microsoft-Lizenzpakets auf, die gewisse Firmen zwar bereits erworben haben, aber vielleicht noch nicht nutzen. Collaboration-Tools und mobile Arbeitsplätze beschäftigen auch die Verwaltung – im Fall der Stadt Zürich schon vor der Pandemie, und zwar im Rahmen der Digitalisierung. Wie die Stadtverwaltung Zürich Microsoft Teams implementiert hat und wo die Herausforderungen lagen, erklärt Werner Kipfer vom Informatik-Kompetenzzentrum OIZ der Stadt Zürich.
Eine der bemerkenswertesten Neuheiten von Microsoft ist Windows 365 – ein Desktop-as-a-Service-Angebot. Wie es bei der Schweizer Kundschaft ankommt und wo die Vor- und Nachteile bei dieser Lösung liegen, sagt David Mehr von IOZ im Interview.
Schweiz ermöglicht Gehörlosen Telefonate rund um die Uhr - aber nicht per Video
Offerz wird Opfer eines Hackerangriffs
Asiatische Onlineshops missbrauchen Vertrauen mit Swiss-Washing
Gartner sieht Wertberichtigungen in Billionenhöhe bei KI-Infrastruktur
Check Point warnt vor Sicherheitslücken in Open-Source-LLM-Gateway
So (wenig) weit ist der Bund mit der Datengouvernanz
Wenn die IT mit der Spitex mitwächst
Twilight wäre ein viel kürzerer Film, wenn Blade vorkommen würde
Cisco schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke im Secure Email Gateway