Rechenzentrum Ostschweiz verdoppelt Kapazität
Das Rechenzentrum Ostschweiz baut einen seiner Serverräume aus. Das soll die bestehende Kapazität verdoppeln und der Kundschaft zusätzliche Sicherheit bieten.
Das Rechenzentrum Ostschweiz (RZO) will seine Kapazitäten verdoppeln. Dazu baut es seinen zweiten Serverraum im zweiten Stockwerk aus, wie die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke (SAK) mitteilen. Das soll auch die Sicherheit erhöhen.
"Die beiden Serverräume verfügen je über ein eigenes Brandschutzsystem und bilden dadurch einen eigenen Brandabschnitt", sagt Christoph Baumgärtner, CEO des RZO. "Mit dem zweiten Serverraum erhalten unsere Kundinnen und Kunden die Option, ihre Serverinfrastruktur auf zwei Räume aufzuteilen und beispielsweise ihre Kundendaten in einem getrennten Raum aufzubewahren. Auch wenn wir bereits über ein leistungsstarkes und automatisiertes Brandschutzsystem verfügen, können wir damit ergänzende Sicherheit bieten."
Der Ausbau erfolge in zwei Etappen, wobei die erste am 23. August 2021 begann. Anfang des nächsten Jahres startet die zweite Etappe. Im Sommer 2022 soll der der erweiterte Serverraum in Betrieb gehen.
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich