Solothurner Ausstellung erweckt Gemälde von Schweizer Künstlern zum Leben
Das Künstlerkollektiv Projektil erweckt Gemälde und Porträts Schweizer Maler im Rahmen der Ausstellung "Immersive Wonderland" zum Leben. Mithilfe von Videoprojektoren wandern Werke von Paul Klee und Ferdinand Hodler über Wände und Böden der Halle.
Burgen bewegen sich über Wände, Bäume zieren die Decken und Bäche fliessen über den Boden - das ist die Ausstellung "Immersive Wonderland". Besucherinnen und Besucher können dort durch Videoprojektoren zum Leben erweckte Kunstwerke von Paul Klee und Ferdinand Hodler in 360 Grad begutachten. Statt physischer Gemälde schweben die Bilder über Wände und Decken der Kiesofenhalle im solothurnischen Attisholz Areal. Über 4000 Quadratmeter Hallenfläche werden dabei in Licht gekleidet.
In der Show werden die wichtigsten Werke der beiden Künstler präsentiert, wie die Ticketingplattform Ticketino in einer Mitteilung schreibt. Die vom Künstlerkollektiv Projektil choreographierte Aufführung mit Musik und Malerei dauere knapp 45 Minuten.
"Immersive Wonderland" startete am 8. Oktober 2021 und dauert noch bis Ende November.
Auch Basel macht sich die Immersion zu Gebrauch. Die Ausstellung "Radical Gaming" zeigt immersive Werke von Künstlerinnen und Künstler der globalen Spielindustrie. Hier können Sie mehr darüber lesen.
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