Viseca lanciert eine API-Schnittstelle für Firmenkreditkarten
Künftig können Firmenkarten der Kreditkartenherausgeberin Viseca in Buchhaltungsprogramme eingebunden werden. Möglicht macht dies eine API-Schnittstelle, die Viseca in Zusammenarbeit mit HR Campus entwickelt hat.
Viseca hat eine API-Schnittstelle für Firmenkreditkarten vorgestellt. Über diese können zum Beispiel Anbieter von Spesenmanagementlösungen auf die Daten von Firmenkreditkarten zugreifen – Erlaubnis des Firmenkunden natürlich vorausgesetzt.
Entwickelt wurde die Schnittstelle in Zusammenarbeit mit HR Campus, wie Viseca mitteilt. Über die Schnittstelle erhalten Lösungsanbieter Zugriff auf jede einzelne Kartentransaktion, die mit einer Firmenkreditkarte getätigt werde. So können etwa Spesen in Echtzeit und automatisiert verarbeitet werden.
HR Campus sei das erste Unternehmen, welches die Open-Finance-Schnittstelle in seine Produkte eingebaut habe. Weitere Anbieter sollen demnächst folgen, schreibt die Kreditkartenherausgeberin. Das Angebot stehe allen Kundenbanken von Viseca, Anbietern von digitalen Lösungen für Spesenmanagement sowie weiteren Lösungsanbietern mit ähnlichen Anwendungsfällen zur Verfügung.
Zum Thema: Unlängst hat NordVPN eine Datenbank mit mehr als vier Millionen gehackten Kredit- und Debitkartendaten untersucht. 7800 der gehackten Bankkarten gehören Schweizerinnen und Schweizern. Für eine Schweizer Karte verlangen Kriminelle im Darknet durchschnittlich 18 US-Dollar. Mehr Erkenntnisse aus der Untersuchung finden Sie hier.
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