T-Systems lanciert Swiss Open Telekom Cloud
T-Systems lanciert die Swiss Open Telekom Cloud. Diese bündelt IaaS- und PaaS-Angebote. Die Cloud soll insbesondere den Anforderungen von Schweizer Unternehmen aus verschiedenen Sektoren gerecht werden.
T-Systems lanciert die Swiss Open Telekom Cloud. Das Tochterunternehmen der Deutschen Telekom beschreibt das Angebot als One-Stop-Shop für Cloud-Ressourcen. Gemäss dem Unternehmen basiert es auf offenen Standards wie etwa Open Stack.
Diese neue Cloud soll den Anforderungen von Schweizer Unternehmen in verschiedenen Bereichen wie dem Finanzsektor, Versicherungswesen, Gesundheitswesen oder auch Behörden gerecht werden. T-System bietet Support in drei Landessprachen an. Die Swiss Open Telekom Cloud sei eine speziell für die Schweiz entwickelte Community Cloud, die Infrastrukturressourcen aus zwei Schweizer Rechenzentren bereitstelle.
Ausser den üblichen IaaS-Diensten (Compute, Netzwerk, Storage) bietet die Swiss Open Telekom Cloud auch PaaS-Dienste an. Das sind etwa Datenbanken, zusätzliche Sicherheitsfunktionen (Firewall für Webanwendungen, Verschlüsselung) sowie einen Containerisierungsdienst, der auf Kubernetes basiert und mit Docker kompatibel ist. Schweizer Unternehmen können gemäss T-Systems auf Wunsch ihre Dienste in die europäische Open Telekom Cloud verlagern, um weitere Ressourcen wie künstliche Intelligenz oder Machine-Learning-Anwendungen als Service zu nutzen.
Apropos Cloud: Microsoft lanciert seinen Cloud-Service für den Detailhandel. Das neue Angebot startete am 1. Februar 2022, wie Sie hier lesen können.
Apple mietet Standort in Zürich Altstetten
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Deshalb reden Vampire so, wie sie reden
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können