Weibel/IT fusioniert mit CTF Informatik
Weibel/IT und CTF Informatik fusionieren ab 1. April 2022. Die beiden Standorte werden beibehalten. Mit dem Schritt will sich Weibel/IT stärker im Bereich "Digitale Transformation" positionieren.
Die beiden IT-Unternehmen Weibel/IT und CTF Informatik fusionieren ab dem 1. April 2022. Die beiden Unternehmen fokussieren sich künftig gemeinsam auf die Marke Weibel/IT, wie es in einer Mitteilung heisst. Die beiden Standorte in Kirchberg und Appenzell werden beibehalten. Mit dem erweiterten Team unter neuer strategischer Leitung positioniere sich Weibel/IT noch stärker als Spezialist für digitale Transformation.
Der bisherige Geschäftsführer von CTF Informatik, Christoph Frick, ist ab April Mitinhaber und Teil der operativen Geschäftsführung von Weibel/IT. Zudem wird er in der Kundenberatung und Projektleitung tätig sein, wie es weiter heisst. "Ich freue mich sehr über diesen Schritt. Gemeinsam können wir die IT-Bedürfnisse der Kunden noch umfassender erfüllen", erklärt Frick. Besonders die strategische Beratung, die permanente Sicherstellung des Supports und die Ausbildung junger Talente seien Schlüsselthemen für ihn.
Fricks 6-köpfiges Team wird gemäss Mitteilung ebenfalls integriert und bringt neue Kompetenzen mit. Manuel Domeisen, CEO von Weibel/IT, sagt dazu: "Viele Unternehmen stehen bei der digitalen Transformation noch am Anfang. Oft sind hierbei noch zahlreiche interne IT-Hürden zu meistern. Aus diesem Grund wünschen Kunden einen starken Partner, der strategisch wie operativ begleiten könne und von der IT-Beratung über die Hard- und Softwarekomponenten bis hin zum Support im Tagesgeschäft Verantwortung übernehme".
Ausserdem ist es laut Domeisen für viele IT-Unternehmen zunehmend schwieriger, gesamtheitliche Lösungen in Bezug auf digitale Transformation sicherzustellen. Bereits in den vergangenen Jahren seien verschiedene Informatik-Unternehmen in Weibel/IT integriert worden. Dementsprechend seien auch weitere Übernahmen denkbar.
Digitale Transformation beschäftigt derzeit viele Unternehmen. Doch wie lässt sich der Fortschritt in dem Bereich überhaupt messen? Mögliche Antworten dazu finden Sie hier.
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