Sharp NEC bringt neue Displays auf den Markt
Sharp NEC Display Solutions Europe bringt neue Collaboration Displays auf den Markt. Die Modelle der LA-Serie eigneten sich für hybride Meetings und sollen energieeffizienter sein.
Nach der LB- und LC-Serie bringt Sharp NEC Display Solutions Europe nun die LA-Serie auf den Markt. Nach den "Business" und "Classroom" orientierten Serien ist die "Advanced" Serie die dritte Displayserie des Herstellers. Die neuen Bildschirme kommen in den Grössen 65, 75 und 86 Zoll und sollen vor allem globale Organisationen ansprechen. Die LA-Serie Modelle entsprächen den höchsten IT-Sicherheitsstandards, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.
Ein optionaler Bestandteil der neuen Geräte ist ein windowsbasierter Intel-SDM-Einschubcomputer. Dieser biete eine abgeschlossene Umgebung und beinhalte den Meeting Launcher von Sharp, mit dem man schnell auf bevorzugte Anwendungen zugreifen könne, heisst es weiter. Teilnehmende eines Meetings könnten ihre Laptops über USB-C an ein LA-Serie Display anschliessen. Die Bildschirme verfügen laut Hersteller über eine verbesserte Touchfunktion und sollen in gut beleuchteten Besprechungsräumen keine Reflektionen verursachen.
In den Displays sind mehrere sogenannte Ecosensoren verbaut, die den Unternehmen beim Energiesparen helfen sollen. Ein Beispiel ist ein Bewegungssensor, der das Display automatisch ausschaltet, sobald die letzte Person den Raum verlassen hat. Über eine lokale Dimmung des Displays kann der Stromverbrauch laut Herstellerangaben um durchschnittlich 25 Prozent gesenkt werden, wie Sharp NEC verspricht.
Apropos "nachhaltige Displays": Lesen Sie hier, wie EMPA-Forschende mit einem 3D-Drucker biologisch abbaubare Displays drucken.
So verändert KI laut Proalpha den Geschäftsalltag
So treibt die Groupe Mutuel ihre IT-Transformation voran
Memobase.ch
Up, up in the sky
Der Weg der Daten ins Gesundheitsdossier
Wie KI-gestützte Business-Software den Geschäftsalltag verändert
Gadget-Puzzle
Organisatorische Sicherheit: Der Faktor Mensch schützt, die Lieferkette wackelt
Neustart mit Altlasten