Createq hat einen neuen CEO
Philipp Ringgenberg übernimmt als CEO der Schweizer Softwareschmiede Createq. Sein Vorgänger Oliver Marjanovic wechselt nach zwölf Jahren als CEO in den Verwaltungsrat des Unternehmens.
Bei der Schweizer Softwareschmiede Createq kommt es zu einem Führungswechsel. Neu ist Philipp Ringgenberg CEO des Unternehmens aus Pfäffikon (SZ) mit Niederlassungen in Serbien, Rumänien, Marokko und Moldawien. Oliver Marjanovic gibt den CEO-Posten an Ringgenberg weiter und ist fortan Mitglied im Verwaltungsrat, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.
Philipp Ringgenberg kommt nach 16 Jahren bei Orange zu Createq, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Laut diesem war er zuletzt als Senior Account Executive Director beim Telekommunikationsanbieter tätig. Ringgenberg bringt umfangreiche Erfahrung in Technologie und Management mit, wie es in der Mitteilung von Createq weiter heisst.
"Die Ernennung zum CEO von Createq ist ein Privileg, das mit einer Verpflichtung zu kreativer und kundenorientierter Innovation verbunden ist", sagt Philipp Ringgenberg. "Ich freue mich, unsere talentierten Teams in einer sich schnell verändernden Marktlandschaft, die durch GenAI und innovative Technologien geprägt ist, zu neuen Erfolgen zu führen. Gemeinsam werden wir auf dem soliden Fundament aufbauen und unser Engagement für unsere Kunden sowie unsere führende Rolle in der Softwareentwicklungsbranche weiter stärken."
Bei einem anderen Softwareunternehmen knallte es übrigens an der Generalversammlung, an der die Aktionäre fast alle Verwaltungsräte auswechselten. Wieso es bei Softwareone dazu kam, lesen Sie hier.
3 von 4 Sicherheitsexpertinnen halten Cybersecurity für eine frauenfreundliche Karriere
Update: Bechtles Index für digitale Souveränität kommt auf den Markt
Ein flexibler Elektrolyt für feste Batterien
Media Markt erhält neuen alten Schweiz-Chef
Jason feiert Lieblingstag
Swico fordert digitalen Entrümpelungstag für die Schweiz
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Update: Basel-Stadt pausiert E-Voting – drei Kantone machen weiter
Probelauf für die E-ID