Bund vereinheitlicht Digital Signage
Der Bund will die Beschaffung von Anzeigetafeln zentralisieren. Das Bundesamt für Informatik soll künftig dafür zuständig sein. Der Zuschlag über 35 Millionen Franken ging an die Firma Bild+Ton.
Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat im Rahmen eines offenen Verfahrens einen Zuschlag zur Bereitstellung einer Digital-Signage-Lösung vergeben. Die Rothenburger Firma Bild+Ton sicherte sich den Auftrag für 35 Millionen Franken.
Bis anhin haben die verschiedenen Bundesämter ihre digitalen Informationssysteme eigenständig beschafft und betrieben. Dies führte zu einer Vielfalt an Lösungen, die nicht übergreifend und standardisiert genutzt werden können, wie einem Eintrag auf Simap.ch zu entnehmen ist. Das BIT strebt daher eine einheitliche Lösung an, mit der die Bundesämter digitale Inhalte auf Bildschirmen sowohl anzeigen und konsumieren als auch selbst erstellen können.
Bild + Ton stellt sowohl Software als auch Hardware zur Verfügung
Die neue Lösung soll ein Marktangebot im Bereich Digital Signage bereitstellen, das den umfassenden Anforderungen gerecht wird. Die Firma Bild+Ton wird für die Software-Entwicklung und Beratung zuständig sein. Im Weiteren wird das Unternehmen Softwarepakete, Informationssysteme sowie die dazugehörige Hardware wie Tablets und Displays ausliefern. Bild+Ton konnte sich gegen zwei andere Mitbewerber durchsetzen.
Übrigens: Lesen Sie im Interview mit Adrian Wangeler von Bild + Ton, wie öffentliche Institutionen Digital Signage für sich entdecken.
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