Baustelle: Bau-Digitalisierung
jor. In der Schweizer Baubranche kommt die digitale Transformation nur schleppend voran. Markus Weber, Präsident des Think Tanks "Bauen digital Schweiz", sieht den Grund dafür in einer Kultur, die Einzelkämpfer zutage gebracht und in der sich seit 50 Jahren wenig verändert hat. Um die Effizienz und die Qualität in der Bauwirtschaft zu steigern, müsse die Branche jedoch unbedingt vorwärtsmachen. Auch deswegen, weil die Digitalisierung der Schlüssel für eine nachhaltig bebaute Umwelt sei. Mehr über die Wurzeln des Problems sowie darüber, was es für ein Umdenken braucht und wie ein Schweizer Familienbetrieb vorzeigt, wie eine umfassende Digitalisierung im Baugewerbe gelingt, erfahren Sie im Hintergrundbericht.
Ein konkretes Beispiel dafür, wie Technologien die digitale Transformation des Bauwesens vorantreiben können, liefert Séverine Bischof von Sorba. In ihrem Fachbeitrag führt sie aus, wie Virtual Reality und Augmented Reality die Branche verändern. Anhand von unterschiedlichen Anwendungsfällen zeigt sie auf, wie sich die beiden Technologien auf dem Bau ergänzen, wo ihre Potenziale liegen – und welche Herausforderungen sich bei ihrem Einsatz ergeben.
Man sollte die Digitalisierung der Baubranche jedoch nicht isoliert aus rein technischer Sicht betrachten. Um die anstehenden Herausforderungen der Bauwirtschaft zu bewältigen, braucht es innerhalb der Branche mehr und bessere Zusammenarbeit, wie Simon Zaugg von Smino argumentiert. In seinem Fachbeitrag schreibt er, wie im Baugewerbe die digitale Transformation mit der Förderung von Projektallianzen zusammenhängt.
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