Canon lanciert neuen mobilen Fotodrucker
Canon stellt den neuen portablen Fotodrucker Selphy QX20 vor. Das Nachfolgemodell des Selphy Square QX10 soll ab Mitte Oktober verfügbar sein.
Canon lanciert mit dem Selphy QX20 einen neuen kompakten und portablen Fotodrucker. In der Produktankündigung betont Canon einige Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell Selphy Square QX10.
Der neue Mini-Fotodrucker soll nebst dem gewohnten Papier für quadratische Ausdrucke im Kreditkartenformat 2:3 unterstützen. Mit seinen Massen von 146x102mm sowie eingebautem Akku sei der Selphy QX20 zudem ideal für unterwegs. Laut dem Hersteller soll der Selphy QX20 auch in neuen Farben erhältlich und mit einem 10-Blatt-Papiervorrat und Wi-Fi-Kompatibilität ausgestattet sein. Die Aufladegeschwindigkeit werde mittels USB-C ebenfalls verbessert. Auch der Druckvorgang soll beim neuen Modell beschleunigt werden.
Verbesserungen der Druckqualität
Der neue Mini-Fotodrucker bringe des Weiteren Verbesserungen der Druckqualität mit sich. Mit der Thermosublimationstechnologie könnten qualitativ hochwertige und bis zu 100 Jahren farbstabile Fotos gedruckt werden. Die Drucke seien durch eine Schutzbeschichtung wischfest wie auch wasser- und schmutzabweisend. Gemäss Canon hat das Fotopapier eine selbstklebende Rückseite, die sich mehrfach verwenden lässt und beim Abziehen keine Spuren hinterlässt.
Updates der Selphy Photo Layout App
Auch die Selphy Photo Layout App erhält ein Update und bietet neue Gestaltungsmöglichkeiten. Laut Canon können in der App kreative Akzente, wie beispielsweise Filter, Sticker oder Rahmen, gesetzt werden. Dadurch sollen Fotos personalisiert werden. Auch Collagen oder anpassbare Bilderränder seien zukünftig möglich.
Preis und Verfügbarkeit
Der Canon Selphy QX20 soll zum unverbindlichen Verkaufspreis von 115 Franken angeboten werden und ab Mitte Oktober 2024 verfügbar sein.
Ende September hat Canon Schweiz seine besten Partner ausgezeichnet. Mehr zum Think Tank Event 2024 erfahren Sie hier.
Red Hat ernennt neuen Country Manager Schweiz
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Waschbär auf Schneeflockenfang
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein