Bechtles Schweizer PLM-Spezialisten firmieren unter neuen Namen
Die zur Bechtle-Gruppe gehörenden PLM-Unternehmen Solid Solutions und SGSolution treten ab 1. Juli 2025 unter den Namen Bechtle PLM Schweiz und Bechtle Additive Manufacturing Schweiz auf. Damit will die Unternehmensgruppe im Product-Lifecycle-Management-Markt expandieren und die Kooperation zwischen ihren deutschen und Schweizer Unternehmen vertiefen.
Die Product-Lifecycle-Management(PLM)-Spezialisten der Bechtle-Gruppe firmieren per 1. Juli 2025 unter neuen Namen. Der Zürcher Software-Spezialist Solid Solutions wird künftig Bechtle PLM Schweiz heissen. Das in Wallisellen ansässige 3-D-Druck-Unternehmen SGSolution tritt neu als Bechtle Additive Manufacturing Schweiz auf, wie es in einer Mitteilung heisst. Ziel sei es, das PLM- und IT-Infrastruktur-Portfolio der Schweizer und deutschen Systemhäusern auszubauen.
Zusammen mit ihren deutschen Schwestergesellschaften und den weiteren Unternehmen Planetsoftware, Cadmes und Driveworks bilden Bechtle PLM Schweiz und Bechtle Additive Manufacturing Schweiz ein unter der Marke Bechtle geführtes Netzwerk von PLM-Anbietern, das in acht europäischen Ländern vertreten ist.
"Durch die Neufirmierung unserer PLM-Spezialisten positionieren wir uns auch in der Schweiz deutlich als ganzheitlicher Partner von Start-ups, Mittelstand und Konzernen im industriellen Bereich – in allen Facetten des Product Lifecycle Managements wie auch bei der Integration verlässlicher IT-Infrastrukturlösungen", lässt sich Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM | Engineering & Manufacturing bei Bechtle Deutschland, in der Mitteilung zitieren.

Uwe Burk, Bereichsvorstand PLM | Engineering & Manufacturing bei Bechtle Deutschland. (Source: zVg)
Im April legte Bechtle Schweiz legt seine Niederlassungen in Basel und Pratteln zusammen und bezog neue Räumlichkeiten im Basler Grosspeter Tower. Der IT-Dienstleister will so lokale und globale Kunden besser erreichen, Arbeitsplatzkonzepte verbessern und seine Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen. Lesen Sie hier mehr darüber.
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will
Cyberkriminelle Erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
KI-Agent von OpenAI hackt australisches Regierungsportal
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung
So macht man KI-Betrugsanrufe unschädlich
Wie man nicht wie ein Bünzli, sondern paradiesisch digitalisiert
CSEM will Deep-Tech-Start-ups beim Skalieren helfen
Wie sich Werte, Kultur und Technologie über M365 verbinden lassen