Basel-Stadt sucht sieben Führungskräfte für seine IT-Abteilung
Der Kanton Basel-Stadt krempelt seine IT-Organisation um. Basisdienste und Querschnittsapplikationen will der Kanton künftig zentralisieren. Sieben Leitungsstellen für die neue IT-Organisation hat der Kanton aktuell ausgeschrieben.
Die neue IT-Organisation des Kantons Basel-Stadt nimmt langsam Gestalt an. Verantwortlich für die Umstrukturierung sind Diana Rosenthal und Philippe Hehn, die im Mai 2025 ihren Dienst angetreten haben. Ziel des Vorhabens ist die Zentralisierung von Basisdiensten und Querschnittsapplikationen, wi Co-CIO Diana Rosenthal in einem Linkedin-Beitrag erklärt.
Für die neue IT-Organisation hat der Kanton Basel-Stadt eine ganze Reihe an Stellen ausgeschrieben. Man wolle "ein starkes GL-Team" aufbauen, schreibt Rosenthal dazu. Im Beitrag verlinkt sie auf sieben Stelleninserate für Führungspersonen:
Die Stellen haben ein Pensum von 80 bis 100 Prozent. Man suche "innovative Menschen mit Mut zur Verantwortung und starken Führungsqualitäten", schreibt Rosenthal. Der Fokus der Arbeit liege auf Kundenzentrierung und Servicequalität und die gesuchten Leitungspersonen würden Teil einer Bewegung, "die IT neu denkt und etwas bewirken möchte".
Unlängst entschied sich der Kanton Basel-Stadt, Microsoft 365 in seiner Verwaltung einzusetzen. Das sorgte für Kritik aus der Datenschutzbehörde und für Einwände aus dem Parlament, wie Sie hier lesen können.
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche