CM Informatik übernimmt KI-Lösung für Gemeinden
CM Informatik übernimmt die KI-Assistenzlösung "Gemeinde-KI" von Swiss Smart Media. Das Unternehmen führt sie mit seiner eigenen KI-Plattform KI+ zusammen.
CM Informatik (CMI) übernimmt den KI-Assistenten "Gemeinde-KI" von Swiss Smart Media und führt ihn mit der eigenen KI-Plattform KI+ zusammen. Gemeinde-KI wurde entwickelt, um den Gemeindealltag zu vereinfachen und bietet unter anderem eine Prompt-Bibliothek, KI-Agenten und Wissenskataloge, wie CMI schreibt.
KI+ stelle Verwaltungen derweil Assistenten für wiederkehrende Aufgaben, eine semantische Suche über eigene Dokumente sowie Funktionen für Transkription und Übersetzung zur Verfügung. Die Plattform lässt sich laut Mitteilung eigenständig nutzen oder in die CMI-Lösungsplattform integrieren. Die Funktionen von Gemeinde-KI sollen den bisherigen Funktionsumfang von KI+ erweitern, wie es weiter heisst.
KI+ setzt gemäss Mitteilung auf Open-Source-Sprachmodelle. Sämtliche Daten würden ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren verarbeitet und gespeichert sowie nicht für das Training von KI-Modellen verwendet. Die Verwaltungen behielten damit jederzeit die Kontrolle über ihre Daten.
Für die Gemeinden soll der Übergang gemäss CMI so reibungslos wie möglich verlaufen. Gemeinde-KI werde bis Ende 2026 unverändert weiterbetrieben. Der Wechsel auf die erweiterte KI+-Lösung erfolgt laut CMI in Absprache der jeweiligen Gemeinden ab dem vierten Quartal 2026.
Übrigens will die Waadtländer Verwaltung ihre Behördengänge bis 2030 zugänglicher machen und die Interoperabilität verbessern. Die neu verabschiedete Strategie umfasst auch das KI-Projekt "AcvGPT", ein generatives KI-Tool für das kantonale Personal. Mehr dazu lesen Sie hier.
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