FFHS verankert KI-Kompetenz im Bachelorstudium
Bachelorstudierende der Fernfachhochschule Schweiz müssen seit dem Herbstsemester 2026 einen obligatorischen KI-Kurs besuchen. Damit will die Schule einen kompetenten und sinnvollen Umgang mit KI fördern.
Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) reagiert auf die wachsende Bedeutung künstlicher Intelligenz mit einem neuen Pflichtkurs für Bachelorstudierende. Seit dem Herbstsemester 2026 setzt die Hochschule den KI-Kurs voraus, wie die FFHS mitteilt. So wolle man eine sinnvolle KI-Nutzung im Lernprozess fördern, ohne die Denkleistung der Studierenden zu ersetzen.
Der obligatorische Kurs vermittelt Studierenden gemäss Mitteilung essentielle Fähigkeiten im Umgang mit KI. Mit Schwerpunkt auf wissenschaftlicher Integrität und Transparenz der KI-Nutzung trainieren sie das Recherchieren und Verfassen von Arbeiten, das Programmieren sowie die gezielte Prüfungsvorbereitung, wie die FFHS schreibt.
Mit dem Kurs setze die Hochschule auf ihre "KI-Leadership-Strategie". Ziel sei es, "Studierende auf eine Arbeitswelt vorzubereiten, in der der kompetente Umgang mit künstlicher Intelligenz selbstverständlich sein wird".
Die FFHS wird übrigens ab Januar 2027 Ausbildungsstätte von Cyber- und IT-Fachkräften der Schweizer Armee. Mehr dazu lesen Sie hier.
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche