Aktuelle Studie zeigt: noch einiges Marktpotenzial für BPM im Mittelstand
Neun von zehn Unternehmen halten es für wichtig, Abläufe zu beschreiben und zu modellieren, um diese effizienter zu machen. 38 Prozent haben jedoch ihre Prozesse bisher noch nie visualisiert und nur 36 Prozent der Befragten setzen Business Process Management (BPM)-Instrumente ein. So das Ergebnis des "BPM Trend Reports 2010" des Hamburger Marktforschungsinstitut SoftSelect, für den im Auftrag des indischen Business-Software-Herstellers Ramco Systems 100 mittelständische sowie grosse Unternehmen aus dem Deutschsprachigen Raum befragt wurden. Probleme ortete die Studie vor allem auch bei der Flexibilität der eingesetzten ERP-Systeme. So zeigten sich 40 Prozent der Unternehmen diesbezüglich mit ihren Lösungen unzufrieden. Immerhin kommen bei 41 Prozent der Unternehmen Service-orientierte Architekturen zum Einsatz und 60 Prozent setzen auf Web-Services zur Interaktion mit Fremdsystemen. Nur 9 Prozent verfügen indes auch über integrierte SOA-/BPM-Plattformen.
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