IT-Professionals achten kaum auf mobile Verschlüsselung
Die Studie des Storage-Security-Spezialisten Origin Storage deckt Schwächen beim Umgang mit Daten auf mobilen Geräten auf.
Origin Storage hat zum Thema mobile Verschlüsselung in den vergangenen Monaten rund 1100 IT-Professionals mit dem Arbeitsschwerpunkt IT-Security befragt, unter anderem im Umfeld der englischen Fachmesse Infosecurity Europe. Das Ergebnis: Knapp die Hälfte (41 Prozent) der befragten IT-Spezialisten transportieren zumindest gelegentlich auch sensible Daten auf mobilen Geräten wie Notebooks völlig unverschlüsselt.
Bei mehr als einem Drittel (37 Prozent) sind sogar nahezu alle Daten auf dem jeweiligen Gerät nicht vor unbefugtem Zugriff gesichert – es handelt sich also nicht um einige wenige Ausnahmen oder einzelne Dateien. Immerhin 19 Prozent der im Rahmen der Studie Befragten haben in ihrem Unternehmen bereits eine Datenpanne durch den Verlust eines Geräts oder eines Datenträgers erlebt. In rund der Hälfte dieser Fälle war das jeweilige Speichermedium nicht verschlüsselt.
"Es ist schon etwas überraschend, dass selbst ausgewiesene Profis offenbar sehr sorglos mit sensiblen Daten umgehen", kommentiert Konstantin Fröse, Divisional Director von Origin Storage Ltd.
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