Zürcher Tech-Studierende gewinnen IT-Challenge
An der Campus Challenge 2012 konnten Studierende zwischen einer technischen oder einer betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellung zum Thema "Enterprise 2.0" auswählen. Die Sieger kommen von der Universität Zürich und der ETH Zürich.
Studierende der Universität Zürich und der ETH Zürich gehen als Sieger aus der "Campus Challenge 2012" hervor, einem Wettbewerb, den der Beratungs- und Technologiedienstleister Accenture jährlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausschreibt. 500 Studierende von 32 Hochschulen nahmen am Wettbewerb teil. Das Finale und die Preisverleihung fanden am 5. und 6. Juli in der Nähe von Frankfurt statt, eine zehnköpfige Jury bestimmte die Sieger.
Das übergeordnete Thema der Accenture Campus Challenge 2012 war "Enterprise 2.0". Für die betriebswirtschaftliche Aufgabenstellung waren die Studenten gefordert, ein "Enterprise 2.0-Programm" zu entwickeln. Bei dem technischen Thema konnten Sie Ihre Ideen zur "Enterprise 2.0-Plattform" einbringen.
Die Technikstudierenden sollten sich in die Lage eines Unternehmens versetzen, das seine Wertschöpfung mit dem Wissen und den Mitteln der internen und externen Online-Community verbessern will. Das Ergebnis sollte eine IT-Lösung sein, die es dem Unternehmen ermöglicht, Web-2.0-Anwendungen für die Entwicklung neuer Produkte einzusetzen.
Schweizer Sieger in zwei Kategorien
In der Kategorie "Technologie" setzen sich Tobias Schlüter, Marco Poltera und Vincenz Dölle von der ETH Zürich durch. Sie stellten eine Anwendung names "Teaching 2.0" vor, die interaktive Vorlesungen per Internet-Livestream erlaubt und Elemente von Anwendungen wie Facebook und WebEx vereint.
In der betriebswirtschaftlichen Kategorie "Management-Consulting" holten sich Fabian Mazzolini und Raphael Frey von der Universität Zürich den Sieg. In ihrem Konzept eines "House of Social Media" haben sie soziale Netzwerke für die interne Kommunikation mit der Kundenkommunikation verknüpft. Die gesamten Informations- und Kaufprozesse laufen dabei über eine Plattform ab.
Der jeweils zweite Preis der beiden Kategorien ging an Studierende der technischen Universität Darmstadt.
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