Microsoft soll 497 Millionen Euro Busse bezahlen
Wie gestern Montag Abend aus Kommissionskreisen durchsickerte, verdonnert die Brüsseler Kartellbehörde den Softwaregiganten Microsoft zu einer Rekord-Busse von rund einer halben Milliarde Euro wegen Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung. Die bisher höchste Busse von 462 Millionen Euro hatte 2001 der Pharma-Konzern Hoffmann La Roche wegen Kartellbildung zu bezahlen. Die höchste je wegen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung bezahlte Busse betrug 72 Millionen Euro und wurde 1991 gegen den Verpackungshersteller Tetrapack ausgesprochen. Wie heute Morgen aus den Medien zu erfahren war, will Microsoft gegen den Entscheid vor dem Europäischen Gerichtshof Berufung einlegen: Der MS-Rechtsberater in Europa, Horacio Gutierrez bezeichnet die Höhe des Bussgeldes als beispiellos und unangebracht.
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr