Comparex leitet weitere rechtliche Schritte gegen Bison-Gruppe ein
Comparex macht Druck gegen Bison: Auf die Strafanzeige beim Luzerner Untersuchungsrichteramt folgt der Antrag auf Einleitung von vorsorglichen Massnahmen gegen Bison Schweiz, Bison Holding und Bison IT Services beim Luzerner Obergericht. Gefordert wird die Unterlassung von konkurrenzierendem Verhalten gegenüber Comparex Schweiz, um „irreparable Schäden“ zu vermeiden. Jedwelche gegenseitige Unterstützung der drei Bison-Firmen sei - soweit es diesen Fall betreffe - zu untersagen. Comparex stützt seine Anträge auf vertragliche Vereinbarungen mit Bison und auf das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Das Unternehmen hofft auf einen Entscheid in wenigen Wochen.
Im Zusammenhang mit der Massenkündigung von 180 Mitarbeitern hatte Comparex Schweiz zuvor schon Strafanzeige eingereicht. Zuständig für die Strafuntersuchung ist die Abteilung Wirtschaftskriminalität des kantonalen Luzerner Untersuchungsrichteramts. Ermittelt wird unter anderem gegen den ehemaligen CEO und einen ehemaligen Verwaltungsrat der Comparex Schweiz AG, die beide für die Bison-Gruppe tätig sind. Vor einigen Wochen fanden bereits Hausdurchsuchungen an diversen Orten statt und es wurden Akten sichergestellt. Peter Jung, CEO der Comparex Schweiz AG, sagt: „Wir sind sehr froh über die raschen untersuchungsrichterlichen Ermittlungen, die, falls sie zu einer Anklage und gerichtlichen Verurteilung führen, auch zivilrechtliche Konsequenzen haben können.“
21 Prozent nutzen KI
Wie KI die Reiseplanung in der Schweiz verändert
Uhr
Panne befeuert Cloud-Debatte
EDA speichert versehentlich sensible Daten in Microsoft-Cloud
Uhr
"One dog. One sword. One Destiny"
Hund fordert zum Duell heraus
Uhr
Salt Mobile SA
Sichere, robuste Konnektivität für Unternehmensanforderungen und -budgets
Uhr
"Medportal"
St. Gallen lanciert Onlineportal für Gesundheitsfachpersonen
Uhr
Gartner-Analyse
Firmen müssen nach KI-Kürzungen Personal zurückholen
Uhr
Vision vom RZ im All
SpaceX übernimmt xAI
Uhr
KI-Plattform missbraucht
Cyberkriminelle verteilen Android-Malware über Hugging Face
Uhr
Studie von Trend Micro
Wie KI die Cyberkriminalität professionalisiert
Uhr
Olivier Vareilhes
Atos bekommt neuen Schweiz-Chef
Uhr