Verbot am Arbeitsplatz
IBM verbannt Siri
IBM befürchtet, dass über Siri vertrauliche firmeninterne Informationen an Apple gelangen könnten.
Mitarbeiter von IBM dürfen Siri nicht mehr nutzen. Zumindest nicht, wenn sie sich mit dem Sprachassistenten über firmeninterne Dinge unterhalten. Der Grund: IBM befürchtet, dass gesprochene Anfragen irgendwo gespeichert werden und somit vertrauliche firmeninterne Informationen an Apple gelangen könnten, wie Wired berichtet.
Was passiert mit den Daten?
Jeder mündliche Befehl, den Benutzer an Siri übergeben, wird an das Rechenzentrum in Maiden, North Carolina gesendet. Was dort mit diesen Daten passiere, sei nicht klar ersichtlich, schreibt Wired weiter. Ihr iPhone dürften die Mitarbeiter aber weiterhin mit an den Arbeitsplatz mitnehmen.
Umfrage von "Bonus.ch"
Smartphone-Betrug betrifft ein Drittel der Schweizer Bevölkerung
Uhr
Analyse von Futuresource
Gesamtkonzepte prägen den Pro-AV-Markt
Uhr
Hitachi Vantara und Netapp
Commvault macht Datensicherungslösung fit für mehr Drittsysteme
Uhr
Umfrage des BFS
Schweizer Bevölkerung nutzt KI deutlich häufiger als der europäische Durchschnitt
Uhr
Beitrag von e3 AG und Arrow ECS
Back on-prem: Die Renaissance hybrider Sicherheitsarchitekturen
Uhr
SIQT-Auswertung
Mobilfunkanbieter - virtuelle Anbieter dominieren die Bestenlisten
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
"This is this person, this person and this person"
Eine Welt ohne Namen
Uhr
"S-U-P-E-R"-Kampagne
Mehrfach genutzte Passwörter öffnen Cyberkriminellen Tür und Tor
Uhr
Ergon Informatik AG Whitepaper
Airlock IAM as a Service - Sicherheit aus der Cloud
Uhr