Internet in Syrien lahmgelegt
Syrien ist seit gestern fast flächendeckend offline.
Laut dem Web-Unternehmen Renesys ist Syrien offline: Die 84 syrischen IP-Adressblöcke seien nicht mehr erreichbar, und eine Nachverfolgung von Datenpaketen mit Traceroute scheitere. Alle Netzwerke der staatlichen "Syrian Telecommunications Establishment", die für die Internet-Infrastruktur verantwortlich ist, seien nicht mehr im Web. Nur Tata Communications sei es gelungen, seine fünf Netzwerke über syrische IP-Adressen aufrechtzuerhalten, schreibt Renesys.
Akamai hat die Analyse von Renesys bestätigt: Das syrische Internet sei gestern um 11:27 Uhr abgeschaltet worden, so das US-Netzwerkunternehmen. Der syrische Informationsminister bestreitet, dafür verantwortlich zu sein. Ob das syrische Regime für den Ausfall verantwortlich ist oder nicht, ist bis jetzt noch unklar.
Cablex baut im zweistelligen Bereich Stellen ab
EPFL-Forschende sprengen die Zeitgrenze für KI-generierte Videos
Führt Multi-Cloud-Sicherheit zu Duplikationen oder Synergien?
Teure Verwechslung: Kryptobörse verschenkt über 40 Milliarden US-Dollar in Bitcoin
Die Geschichte des Schweizer Sackmessers
Unternehmensportrait und Statement
CRIF übernimmt Credittrust
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
Sensibilisierung und Zusammenarbeit sind der Schlüssel zur Cyberabwehr