Heartbleed: Bund gibt Teilentwarnung
Der Bund hat heute eine Teilentwarnung zum Heartbleed-Bug in der Verschlüsselungsbibliothek OpenSSL herausgegeben. Grosskonzerne hätten signalisiert, dass die Lücken inzwischen geschlossen seien.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherheit des Bundes (Melani) hatte vor zwei Tagen eine ausführliche Warnung zur Heartbleed-Problematik publiziert. Sie erklärte damals, dass bei gewissen Diensten ein temporäres Ausschalten gerechtfertigt sei. Heute gab Melani nun eine Teilentwarnung heraus. Der Nachrichtenagentur SDA teilte die Bundesstelle laut NZZ mit: "Viele Grosskonzerne haben uns signalisiert, dass die Lücke inzwischen geschlossen sei. Risiken bestehen natürlich immer, zum Beispiel bei kleineren Onlineanbietern."
Gefährdet seien vor allem Online-Dienstleistungen gewesen, die die Eingabe von Passwörtern oder Kreditkartennummern erforderten, wie zum Beispiel E-Banking-Services. Nach wie vor dürfte aber die von Melani vorgestern geäusserte Empfehlung gelten, Passwörter zu ändern, sobald die betroffenen Provider die OpenSSL-Probleme behoben haben.
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Filme vs. Realität
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Metadaten weisen KI-Agenten den Weg durchs CRM