Möglicher Käufer für HPs Netzwerkgeschäft in China
Das chinesische Unternehmen Tsinghua Unigroup will 51 Prozent von HPs Netzwerksparte H3C übernehmen. Das berichtet zumindest die Nachrichtenagentur Reuters.
Seit Oktober vergangenen Jahres geht die Kunde um, dass sich HP von Teilen seiner Netzwerksparte H3C in China trennen möchte. HP entschied sich nun offenbar für das Unternehmen Tsinghua Unigroup, wie Reuters unter Berufung auf einen Sprecher der staatlich verankerten Tsinghua Holding berichtet. Kommt der Deal zustande, wird Unigroup 51 Prozent der Sparte übernehmen.
Neben Unigroup hatte mit China Huaxin Post zuletzt noch ein weiteres staatlich gestütztes Unternehmen Interesse geäussert. Huaxin wartet gemäss Reuters immer noch auf Antwort von HP. Gegenüber Reuters wollte HP keine Stellung nehmen.
In China müssen Investitionen in ausländische Unternehmen, die 2 Milliarden US-Dollar übersteigen, von der National Development and Reform Commission bewilligt werden. Auch wenn weder HP noch Unigroup einen Preis nannten, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Deal unter diese Bestimmungen fällt. HP selbst bewertete die H3C-Gruppe unlängst mit 5,5 Milliarden Dollar, wie Reuters schreibt.
Genf unterzeichnet als erster Schweizer Kanton UN-Open-Source-Prinzipien
Schweizer KMUs bleiben in KI-Antworten oft unsichtbar
Excel war auch 1990 schon intelligent
Lenovo bringt sein erstes Googlebook auf den Markt
OpenAI zieht bei neuem KI-Modell wegen Sicherheitsbedenken die Notbremse
Update: Google wehrt sich gegen Datenzugang für KI- und Suchkonkurrenten
Update: OpenAI stoppt KI-Training nach erneutem Ausbruch eines KI-Agenten
HPE Schweiz ernennt neue Geschäftsführerin
Bund testet Cyberresilienz von Störfallbetrieben