LG rollt Display auf
An der CES 2016 in Las Vegas hat LG eine Fülle an Neuheiten präsentiert: Displays in irrer Formenvielfalt, glänzende Kieselsteine und edle Haushaltsgeräte.
An der CES 2016 will LG die Besucher mit seinen Displays verblüffen. Zu diesem Zweck hat der koreanische Hersteller im Las Vegas Convention Center diverse Bildschirme präsentiert, die zeigen sollen, welche Formen mit OLED-Displays möglich sind.
Zu den Highlights zählt etwa ein 18-Zoll-Display, das sich wie eine Zeitung aufrollen lässt, oder ein Designkonzept für einen OLED-TV – so dünn wie ein Blatt Papier. Ferner präsentierte der Hersteller ein 55-Zoll-Display für Digital-Signage-Anwendungen, wie LG mitteilt. Das Display ist doppelseitig und zeigt unterschiedliche Videos auf den beiden Flächen.
Smartphones für junges Publikum
Das Unternehmen hatte auch neue Smartphones im Gepäck. In Vegas stellte LG die K-Serie der Öffentlichkeit vor. Die ersten Geräte, das K10 und das K7, sollen mit ihrer Kameratechnologie und dem sogenannten Glossy-Pebble-Design ("Glänzender Kieselstein") überzeugen.
Das neue Design richtet sich an ein jüngeres Publikum, wie LG mitteilt. Der Hersteller beschreibt das Aussehen der Geräte als zeitgemäss und stilvoll. Die Rückseite ist mit einem Flechtmuster versehen. Der Hersteller entwickelte die Geräte nach eigenen Angaben für den Konsum multimedialer Inhalte.
Neue Edelmarke für den Haushalt
LG zeigte an der CES erstmals seine neue Edelmarke: Signature. Dabei handele es sich um eine differenzierte Premium-Linie.
Zunächst besteht diese aus einem Fernseher, einem Kühlschrank, einer Waschmaschine und einem Luftfilter. Weitere Produkte sollen aber noch folgen. Im Anschluss an die Messe will LG mit dem Verkauf in ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und Asien beginnen.
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Apples faltbares iPhone kommt dieses Jahr – vielleicht
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Meta-KI bricht aus Testumgebung aus und hackt andere Firma
Samsung geht mit KI-Speicher in die dritte Dimension
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen
Der erste Arbeitstag eines Telefonbetrügers