Die Milchstrasse aus der Weltall-Perspektive
Die Raumsonde "Gaia" der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) tingelt schon seit 2013 durchs Weltall und führt dort eine dreidimensionale Vermessung unserer kosmischen Nachbarschaft durch. Auf Basis der von Gaia gesammelten Daten erstellten Esa-Forscher nun die bislang detaillierteste Karte der Milchstrasse. Darauf verzeichneten die Forscher knapp 1,7 Milliarden Sterne. Die Karte zeigt die Helligkeit und die Farbe der Sterne, welche der Satellit zwischen Juli 2014 und Mai 2016 observierte, wie die ESA-Forscher auf ihrer Website mitteilen.
"Gaia's sky in colour" (Source: ESA/Gaia/DPAC)
Die Karte erlaubt nicht nur Rückschlüsse über Positionen und die Helligkeit von extrasolaren Systemen. Sie liefert auch Informationen über Distanzen, Bewegungen und Temperaturen der Sterne - und von anderen astronomischen Objekten wie etwa Asteroiden oder Quasaren.
(Source: European Space Agency, ESA)

Das Netzmedien-Team wagt den Aufstieg

Künstliche Intelligenz als nächste Verteidigungslinie gegen digitale Bedrohungen

Dell und DataStore minimieren Cyberrisiken

Umfrage zeigt Trend: Schweizer Unternehmen wollen europäische IT-Sicherheit

Zu viele Provider? Zeit für Konsolidierung.

"Winning the AI Race" – doch nur wer sich schützt, gewinnt wirklich

KI benötigt eine souveräne Infrastruktur

Universitätsspital Zürich setzt auf US-amerikanischen KIS-Anbieter

Anthropic rüstet seine KI gegen neue Angriffsmuster
