22 Mio. Dollar für englisches Internet Institut
Die britische Universität Oxford besitzt künftig ein eigenes Institut zur Erforschung des Internets. Die Kosten von 22 Millionen Dollar für das Projekt werden grösstenteils von der britischen Adeligen Stephanie Shirley, eine der reichsten Frauen Englands, übernommen. Die wichtigsten Ziele des Institutes seien Massnahmen zu bestimmen, um die teilweise chaotische Entwicklung des World Wide Web in geordnete Bahnen zu lenken, und weltweite rechtliche Richtlinien gegen den Missbrauch des Internets festzulegen. Dazu bedürfe es den Sachverstand von Politologen, Rechtsgelehrten, Medizinern, Volkswirtschaftlern und Computerexperten, teilte die Universität Oxford mit und sieht sich und Grossbritannien an zentraler Stelle bei der Frage, wie sich das World Wide Web in Zukunft weiter entwickeln wird.
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