333 Millionen gespart: Bundesverwaltungsgericht hebt Weko-Busse gegen Swisscom auf
Die Weko stellte im Februar 2007 fest, dass die Swisscom im Zeitraum zwischen dem 1. April 2004 und dem 31. Mai 2005 ihre marktbeherrschende Stellung ausgenützt hat und bei den Mobilterminierungsgebühren zu hohe Preise erzwang. Der Swisscom wurde in der Folge eine kartellgesetzliche Sanktion von 333 Millionen Franken auferlegt. Swisscom hatte die Verfügung der Weko beim Bundesverwaltungsgericht angefochten. Offensichtlich mit Erfolg: Zwar bestätigt das Bundesverwaltungsgericht jetzt in ihrem Urteil, dass die Swisscom bei der Mobilterminierung marktbeherrschend ist, weist indes den Missbrauchsvorwurf zurück und hebt somit die von der Weko verhängte Busse wieder auf.
Machbarkeitsstudie für Notfallersatz gestartet
Update: Bund schliesst Einführung von Microsoft 365 ab
Uhr
Studie von Dun & Bradstreet
Insolvenzen in der IT-Branche steigen 2025 um 73 Prozent
Uhr
Einschreibungsstopp
Universität Genf löst Informatikzentrum auf und schafft KI-Plattform
Uhr
Tierisches Weihnachtsessen
Herrchen und Frauchen sind nicht eingeladen
Uhr
Platz für 4G und 5G
Update: Swisscom verabschiedet sich vom 3G-Netz
Uhr
Ab Herbstsemester 2026
OST lanciert neue Bachelorvertiefung AI Augmentation
Uhr
Expansion in die Westschweiz
Axept übernimmt Abacus-Tochter
Uhr
Oracle, Silver Lake und MGX erhalten Firmenanteile
Update: Bytedance besiegelt Tiktok-Abspaltung in den USA
Uhr
"GhostPairing"-Kampagne
Gespenstische Cyberkriminelle kapern Whatsapp-Accounts
Uhr
Am 5. Januar 2026 sind wir zurück
Die Redaktion macht Winterpause
Uhr