333 Millionen gespart: Bundesverwaltungsgericht hebt Weko-Busse gegen Swisscom auf
Die Weko stellte im Februar 2007 fest, dass die Swisscom im Zeitraum zwischen dem 1. April 2004 und dem 31. Mai 2005 ihre marktbeherrschende Stellung ausgenützt hat und bei den Mobilterminierungsgebühren zu hohe Preise erzwang. Der Swisscom wurde in der Folge eine kartellgesetzliche Sanktion von 333 Millionen Franken auferlegt. Swisscom hatte die Verfügung der Weko beim Bundesverwaltungsgericht angefochten. Offensichtlich mit Erfolg: Zwar bestätigt das Bundesverwaltungsgericht jetzt in ihrem Urteil, dass die Swisscom bei der Mobilterminierung marktbeherrschend ist, weist indes den Missbrauchsvorwurf zurück und hebt somit die von der Weko verhängte Busse wieder auf.
Interview mit Jacqueline Wild, Kyndryl Alps
Warum Resilienz zur Grundlage erfolgreicher KI-Projekte wird
Uhr
Das kommt einem ja fast bekannt vor
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Swiss CIO Awards 2026
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Uhr
Mögliches Verbot in öffentlichen Einrichtungen
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen
Uhr
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
Update: Technische Fachschule Bern übernimmt ICT-Lernende
Uhr
Zusammenkunft fragmentierter Branche
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Uhr
EPFL News
Neuer Transistor bringt Hochspannung auf Mikrochip-Niveau
Uhr
Prinzip "Schutz nach Bedarf"
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
Uhr
Ronny Bernold
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Uhr