Abraxas schrumpft
Die Abraxas Informatik AG hat ihr Geschäftsjahr 2012 bilanziert: Weniger Gewinn, weniger Umsatz, weniger Aufträge.
Trotz Rückstellungen in der Höhe von 5,37 Millionen Franken für die Sanierung der Pensionskasse BVK hat Abraxas 2012 laut eigenen Angaben ein "sehr gutes Ergebnis" von 5,29 Millionen Franken verbucht, teilt der IT-Dienstleister auf seiner Website mit. 2011 waren es mit 6,2 Millionen Franken allerdings noch rund 5 Prozent mehr.
Das Unternehmen mit Sitz in St. Gallen erzielte einen konsolidierten Ertrag von 102,98 Millionen Franken. 2011 lag dieser mit rund 110,47 Millionen Franken um über 7 Prozent höher. Die flüssigen Mittel seien 2012 aber um etwa 9,6 Millionen Franken gestiegen, teilt Abraxas mit.
Als Grund für den Rückgang gibt Abraxas Sparbemühungen der Kantone an, die sich bei der Auftragsvergabe zurückhielten. Im vierten Quartal habe sich die Situation aber bereits wieder verbessert, sagt Abraxas.
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern