Abschreibungen drücken Vodafone in die roten Zahlen
Trotz einem um 17 Prozent auf 10,75 Milliarden Pfund gestiegenen operativen Gewinn musste der britische Mobilfunkanbieter Vodafone sein Geschäftsjahr 2003/04 (endend am 31. März 2004) mit einem Verlust von rund neun Milliarden Pfund (13,4 Milliarden Euro) abliessen. Im Jahr davor hatte der Fehlbetrag 9,8 Milliarden Pfund betragen. Als Ursache für den Verlust gab das Unternehmen heute in London Firmenwertabschreibungen in einer Höhe von 15,1 Milliarden Pfund an, die damit sogar noch eine Milliarde Pfund über denen des Vorjahres lagen. Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 39,45 Milliarden Pfund, die Kundenzahl um 13,7 Millionen auf 133,4 Millionen.
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