Allerletzte Chance für EMI-Time Warner Fusion

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Durch wahrscheinlich substanzielle Zugeständnisse konnten die Plattenfirmen EMI Group und Time Warner die EU-Kommission sozusagen in letzter Sekunde davon abhalten, das geplante Gemeinschaftsunternehmen nicht zu genehmigen. Die EU-Kommission hat für kommenden Donnerstag eine neue Anhörung von EU-Kartellexperten angesetzt. Gerüchten zufolge sollte der Deal verboten werden, weil durch die Fusion statt fünf nur noch vier grosse Plattenfirmen bestanden hätten. EMI-Time Warner soll die neue Sitzung von Donnerstag durch das Angebot erreicht haben, die Plattenfirmen Virgin Records and Chappell Music Publishing zu verkaufen.