Android-Smartphones im All
Die Nasa will Android-Smartphones zweck Steuerung von Satelliten ins All schicken. Damit will die Raumfahrtbehörde Kosten sparen.
Die US-Weltraumbehörde Nasa will die Raumfahrt kostengünstiger gestalten. Mit dem sogenannten Nasa Phonesat Projekt will sie diesbezüglich neue Erfahrungen sammeln. Ziel sei es, mit normalen Smartphones, wie man sie in jedem Geschäft kaufen kann, Satelliten zu bauen, die nicht teurer als 3'500 US-Dollar zu stehen kommen, schreibt die Nasa auf ihrer Website.
Die Raumfahrtbehörde hat bereits zwei Phonesat Satelliten gebaut und getestet. Beide waren mit einem Android-Smartphone zwecks Steuerung des Satelliten ausgerüstet. Phonesat 1.0 hatte das Nexus One Smartphone von HTC an Bord, Phonesat 2.0 das Nexus S Smartphone von Samsung.
Gebrauchsfertige Smartphones verfügten bereits über verschiedene Eigenschaften, die ein Satelliten-System benötige: schnelle Prozessoren, GPS-Systeme und Kameras mit einer hohen Auflösung, schreibt die Nasa weiter. Drei der Phonesat-Prototypen sollen später dieses Jahr mit dem Jungernflug der Orbital Sciences Corporation's Antares Rakete in den Orbit starten.
Update: OpenAI sagt Tschüss zum KI-Videogenerator Sora
Viseca und Cornercard greifen mit Payinit im P2P-Markt an
Abraxas sucht neue Führung für Softwareentwicklung und KI
Infoguard steigert Umsatz und baut Deutschlandgeschäft aus
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Massgeschneiderte KI-Anwendungen fordern die Cyberabwehr heraus
Betrüger nutzen Not Stellensuchender aus
Wenn Natur keine Gnade kennt