Angelink yourposition mit Zahlen zu Googles AdWords in der Schweiz
Angelink yourposition, Dienstleister für Suchmaschinenmarketing, startet mit Swiss Adex einen Index zu den Klickpreisen und zum Buchungsvolumen von Google AdWords in der Schweiz. Die Zahlen basieren auf den Preislisten und öffentlich zugänglichen Daten von Google. "Praktisch alle publizierten Kennzahlen zur Online-Werbung ignorieren Suchmaschinenmarketing vollständig, obwohl dafür längst namhafte Budgets eingesetzt werden", begründet Lukas Stuber, Co-Geschäftsführer von Angelink, die Lancierung von Swiss Adex.
Seit März 2006 hat Angelink die Eckdaten von rund 600 Begriffen aus 40 Kategorien indexiert, jetzt liegen die Zahlen für den April vor: Die durchschnittlichen Klickpreise sind gegenüber März um 3,4 Punkte von 1,74 auf 1,68 Franken gesunken – ein Wert, der die Schweiz gemäss Angelink zu einer Hochpreisinsel macht. Pro Suchergebnis erschienen im Schnitt 32,7 Inserate, was einem Anstieg von 2,8 Punkten entspricht. Doch Schweizer Unternehmen belegen bloss 40 Prozent von Googles Schweizer Werbeplätzen, der Rest der Anzeigen stammt aus dem Ausland.
Bei Googles AdWords-System steigt der Wert eines Suchbegriffs mit der Anzahl der Klicks. Der pro Klick teuerste Begriff war im April "Privatdetektiv" mit 18.70 Franken pro Klick, am günstigsten konnte mit "ALV" (Arbeitslosenversicherung) mit 13 Rappen pro Klick geworben worden. In den Branchen Partnervermittlung, Tourismus und Bekleidung wurden die meisten Inserate geschaltet.
Seit März 2006 hat Angelink die Eckdaten von rund 600 Begriffen aus 40 Kategorien indexiert, jetzt liegen die Zahlen für den April vor: Die durchschnittlichen Klickpreise sind gegenüber März um 3,4 Punkte von 1,74 auf 1,68 Franken gesunken – ein Wert, der die Schweiz gemäss Angelink zu einer Hochpreisinsel macht. Pro Suchergebnis erschienen im Schnitt 32,7 Inserate, was einem Anstieg von 2,8 Punkten entspricht. Doch Schweizer Unternehmen belegen bloss 40 Prozent von Googles Schweizer Werbeplätzen, der Rest der Anzeigen stammt aus dem Ausland.
Bei Googles AdWords-System steigt der Wert eines Suchbegriffs mit der Anzahl der Klicks. Der pro Klick teuerste Begriff war im April "Privatdetektiv" mit 18.70 Franken pro Klick, am günstigsten konnte mit "ALV" (Arbeitslosenversicherung) mit 13 Rappen pro Klick geworben worden. In den Branchen Partnervermittlung, Tourismus und Bekleidung wurden die meisten Inserate geschaltet.
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