Apples App Store erneut in der Kritik
"Wir können und werden als Verlage unsere Seele nicht verkaufen, nur um ein paar Kröten von Apple zu bekommen", so Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des Zeitschriftenverbandes VDZ, im Gespräch mit Spiegel. Es sei nicht hinnehmbar, dass Apple gewisse Inhalte entferne, gleichzeitig aber nach eigenem Gutdünken einzelne Marken verschone. Letzte Woche hatte Apple Anwendungen mit erotischen Inhalten aus dem App Store gelöscht, die Angebote von Erotikanbietern wie Playboy oder FHM aber belassen. Offener gibt sich Condé Nast von Condé Nast Publications: Er hat in der New York Times angekündigt, die Magazine Wired, GQ, Vanity Fair, The New Yorker und Glamour auch in Versionen für den iPad veröffentlichen zu wollen.
Verium realisiert Fortführungsfonds
Sequotech sichert sich über 130 Millionen Franken Wachstumskapital
Uhr
ICT aus der Zentralschweiz
T&N übernimmt CKW Digital Solutions
Uhr
Digitales Whiteboard
Samsung bringt neues Flip-Display auf den Markt
Uhr
Michael Stutz
Medidata erweitert Geschäftsleitung
Uhr
Nicole Buser
Orca Services steht unter neuer Führung
Uhr
Swiss Cyber Security Days 2027
Wie die Cybersicherheit trotz autonomer KI gewährleistet bleibt
Uhr
Sicherheitsmechanismen umgangen
Mythos-KI plant Cyberverbrechen - trotz neuer Einschränkungen
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr
Alex Halbeisen
Gas&Com macht ehemaligen Eviden-Chef zum CEO
Uhr
"They're having a laugh today"
Zwei IT-Nerds auf fremdem Terrain
Uhr