Apples App Store erneut in der Kritik
"Wir können und werden als Verlage unsere Seele nicht verkaufen, nur um ein paar Kröten von Apple zu bekommen", so Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des Zeitschriftenverbandes VDZ, im Gespräch mit Spiegel. Es sei nicht hinnehmbar, dass Apple gewisse Inhalte entferne, gleichzeitig aber nach eigenem Gutdünken einzelne Marken verschone. Letzte Woche hatte Apple Anwendungen mit erotischen Inhalten aus dem App Store gelöscht, die Angebote von Erotikanbietern wie Playboy oder FHM aber belassen. Offener gibt sich Condé Nast von Condé Nast Publications: Er hat in der New York Times angekündigt, die Magazine Wired, GQ, Vanity Fair, The New Yorker und Glamour auch in Versionen für den iPad veröffentlichen zu wollen.
Jürgen Beese
Adesso Schweiz richtet SAP-Geschäft unter neuer Leitung neu aus
Uhr
Öffentliche Beta verfügbar
Cyon lässt KI-Agenten Websites direkt veröffentlichen
Uhr
Hinweise auf Datenabfluss
Update: China könnte hinter dem Cyberangriff auf Beyond Gravity stehen
Uhr
Prakash Panjwani und Gerald Caron
Acronis besetzt CEO- und CISO-Posten neu
Uhr
Datenabfluss bei PK Softech
Update: Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen nach Angriff auf Pensionskassen
Uhr
Tim Marach
Livesystems besetzt CTO-Position neu
Uhr
Company Profile
Zeix macht KI alltagstauglich
Uhr
Expansion in die Schweiz
US-Legal-Tech-Anbieter Lineal übernimmt Schweizer Forentec
Uhr
"Isn't that cool?"
Von der schönen Nachbarschaft zum KI-Rechenzentrum - so schnell kann's gehen
Uhr
Muse Wonder und Muse Wonder Full
Meta lanciert neue Modellgeneration für KI-Agenten
Uhr