Apples App Store erneut in der Kritik
"Wir können und werden als Verlage unsere Seele nicht verkaufen, nur um ein paar Kröten von Apple zu bekommen", so Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des Zeitschriftenverbandes VDZ, im Gespräch mit Spiegel. Es sei nicht hinnehmbar, dass Apple gewisse Inhalte entferne, gleichzeitig aber nach eigenem Gutdünken einzelne Marken verschone. Letzte Woche hatte Apple Anwendungen mit erotischen Inhalten aus dem App Store gelöscht, die Angebote von Erotikanbietern wie Playboy oder FHM aber belassen. Offener gibt sich Condé Nast von Condé Nast Publications: Er hat in der New York Times angekündigt, die Magazine Wired, GQ, Vanity Fair, The New Yorker und Glamour auch in Versionen für den iPad veröffentlichen zu wollen.
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