Bechtle startete gut ins neue Geschäftsjahr
Der Systemintegrator und E-Commerce-Händler Bechtle hat im ersten Quartal 2007 den Umsatz um 7,2 Prozent auf 311,9 Millionen Euro gesteigert. Das Konzernergebnis vor Steuern lag mit 13,2 Millionen Euro um 50,6 Prozent über dem Vorjahreswert von 8,8 Millionen Euro. Darin sind einmalige Sondereffekte in Höhe von 2,6 Millionen Euro enthalten. Das Segment IT-Systemhaus lag mit einem Umsatz von 193,1 Millionen Euro 1,4 Prozent über dem Vorjahreswert von 190,5 Millionen Euro. Die 60 IT-Systemhäuser trugen damit 61,9 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 2,0 Millionen Euro auf 5,8 Millionen Euro. Hier verrechnet ist allerdings der Verkauf einer Immobilie in Renens im Kanton Waadt. Ohne diesen Sondereffekt ist das Segment-EBIT mit 3,2 Millionen Euro um 62,0 Prozent gestiegen. Im IT-E-Commerce erzielte Bechtle einen Umsatzanstieg von 18,2 Prozent auf 118,8 Millionen Euro. Das EBIT legte um 7,0 Prozent auf 7,1 Millionen Euro zu.
Im April kaufte Bechtle neben einem niederländischen B2B-E-Commerce-Händler auch den Schweizer Serviceprovider für Drucker und Multifunktionsgeräte Coma. Bechtle bezahlte für Coma 9,5 Millionen Euro, wie dem Geschäftsbericht zu entnehmen ist.
Die Umsätze im Schweizer Systemhausgeschäft waren um 6,7 Prozent rückläufig. Hier machten sich allerdings Währungseffekte bemerkbar. Ohne diesen Effekt lag der Rückgang bei 3,2 Prozent. Bechtle ist in der Schweiz durch Zukäufe in den letzten beiden Jahren rasch gewachsen. Die notwendig gewordene neue Ausrichtung in der Schweiz werde Bechtle auch in diesem Jahr beschäftigen, erklärte der Vorstandsvorsitzende Ralf Klenk im Jahresbericht zum Geschäftsjahr 2006.
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