BenQ Schweiz gestartet – BenQ-Siemens-Handys auf Frühling geplant
BenQ Mobile, die neue und vollständig auf Drahloskommunikation ausgerichtete Business Group der BenQ Corporation, nimmt heute den Betrieb in Deutschland und der Schweiz auf. In der Schweiz wird BenQ die bisherigen Aktivitäten von Siemens Schweiz Mobile Phones weiterführen und das bestehende Siemens-Handysortiment und den Kundenservice übernehmen. Leiter von BenQ Schweiz wird der bisherige Siemens-Mobil-Chef Ruedi Moll. Der Wechsel der Siemens-Handy-Abteilung zu BenQ sei nicht mit einem Stellenabbau verbunden, teilt BenQ mit.
BenQ hatte im Juni die defizitäre Handy-Sparte übernommen, die zeitweise Verluste von 1 Million Euro am Tag machte. Im Gegenzug erhielt der Technologiekonzern eine Beteiligung an BenQ in Höhe von 2,5 Prozent.
Bis 2006 sollen nun beide Handy-Marken Marken nebeneinander existieren, wobei bereits im Frühjahr 2006 erste Handys der neuen Marke BenQ-Siemens an den Markt gehen sollen.
BenQ beschäftigt weltweit 6000 Mitarbeiter. Davon sollen im kommenden Jahr laut BenQ-Vorstandschef und früherem Siemens-Mobilfunkchef Clemens Joos fünf Prozent abgebaut werden. Es gehe dabei vor allem um Einsparungen in den Auslandsgesellschaften, wie Joos gegenüber der Financial Times Deutschland mitteilte.
Der taiwanische Konzern hatte nach der Übernahme des Siemens-Mobilfunkgeschäfts keine Arbeitsplatzgarantie für die übernommenen Mitarbeiter in München und Kamp-Lintfort abgeben. Ab Mitte des kommenden Jahres seien Veränderungen nötig, sagte BenQ-Chef Kuen-Yao Lee gegenüber der Welt am Sonntag. Das könne Expansion sein, aber auch Einschnitt, so Lee.
BenQ hatte im Juni die defizitäre Handy-Sparte übernommen, die zeitweise Verluste von 1 Million Euro am Tag machte. Im Gegenzug erhielt der Technologiekonzern eine Beteiligung an BenQ in Höhe von 2,5 Prozent.
Bis 2006 sollen nun beide Handy-Marken Marken nebeneinander existieren, wobei bereits im Frühjahr 2006 erste Handys der neuen Marke BenQ-Siemens an den Markt gehen sollen.
BenQ beschäftigt weltweit 6000 Mitarbeiter. Davon sollen im kommenden Jahr laut BenQ-Vorstandschef und früherem Siemens-Mobilfunkchef Clemens Joos fünf Prozent abgebaut werden. Es gehe dabei vor allem um Einsparungen in den Auslandsgesellschaften, wie Joos gegenüber der Financial Times Deutschland mitteilte.
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