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Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an

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von François Müller, COO Sharp Electronics (Schweiz)

Hybride und Online-Meetings gehören selbstverständlich nicht erst seit der Corona-Pandemie zum Unternehmensalltag, aber während der Pandemie haben sie sich auf breiter Ebene in Unternehmen aller Grössenordnungen etabliert – beziehungsweise etablieren müssen. Damals wie auch heute läuft jedoch bei solchen Meetings nicht immer alles reibungslos ab, denn viele technische Probleme, die schon zu Pandemiezeiten bei Meeting-Teilnehmern für Frust gesorgt haben, sind nach wie vor nicht gelöst.

François ­Müller, COO, Sharp Electronics Schweiz. (Source: zVg)
François ­Müller, COO, Sharp Electronics Schweiz. (Source: zVg)

Das zeigt auch eine Studie von Sharp unter mehr als 6.000 Büroangestellten in kleinen und mittleren europäischen Unternehmen. Jeder zweite Befragte empfindet demnach bei Videokonferenzen die Technik als frustrierend und würde auch in Pandemiezeiten persönliche Besprechungen vorziehen. Ebenfalls jeder Zweite findet es verwirrend, unterschiedliche Videokonferenz-Plattformen verwenden zu müssen, und nur knapp die Hälfte der Befragten gab an, eine Schulung zur Nutzung der im eigenen Unternehmen vorhandenen Konferenztechnik erhalten.
 
Weitere negative Meeting-Erfahrungen der Mitarbeiter liegen zum Teil ebenfalls in der technischen Ausstattung begründet: So haben 28 Prozent die Erfahrung gemacht, dass sich remote zugeschaltete Meeting-Teilnehmer ausgegrenzt fühlen und nicht wie gewohnt interagieren können. 17 Prozent finden, dass sich Brainstormings in hybriden Meetings schwer umsetzen lassen, was die Ideenfindung in vielerlei Hinsicht beeinträchtigt weitere 16 Prozent sind der Meinung, dass zielführende Besprechungen auf hybride Art und Weise grundsätzlich nicht möglich sind.

Was wäre, wenn… die Technik einfach funktioniert?

Viele dieser Bedenken wären ausgeräumt, wenn die Technik einfach reibungslos und zuverlässig funktionieren würde: Wenn sich zum Beispiel schon beim Betreten des Meeting-Raums das Collaboration-Display an der Wand einschaltet und die Präsentation direkt geladen ist, da sie sicher in der Cloud abgelegt und direkt über die integrierte Kollaborationsplattform verfügbar ist. Wenn während des Meetings Inhalte auf dem interaktiven Grossformatdisplay gemeinsam bearbeitet und mit Teams an internationalen Standorten geteilt werden können. Wenn im Anschluss alle benötigten Unterlagen über einen modernen Multifunktionsdrucker sicher und in hoher Qualität standortunabhängig ausgedruckt werden können. Und wenn das alles reibungslos, benutzerfreundlich und ohne Fehlkonfigurationen oder nicht kompatible Schnittstellen funktioniert.

Mit den richtigen technischen Voraussetzungen ist das alles kein Wunschdenken, sondern tatsächlich im Alltag möglich. Die wichtigste dieser Voraussetzungen ist, dass sämtliche technischen Komponenten – Hardware, Software und IT – nicht einfach nur nebeneinander existieren, sondern ein verlässliches, skalierbares Gesamtsystem bilden. Am einfachsten lässt sich das realisieren, wenn alle Komponenten aus einer Hand erhältlich sind. Und genau diesen Ansatz verfolgt Sharp.

Mit Sharp zum idealen hybriden Meeting

Mit einem breiten Portfolio aus optimal aufeinander abgestimmten Hardware- und Software-Lösungen sowie Managed IT Services stellt Sharp sicher, dass Meetings so reibungslos wie möglich ablaufen und die Teilnehmer sich währenddessen wohlfühlen und produktiv auf das Wesentliche konzentrieren können. Das Ziel: Ein integriertes, flexibles Ökosystem für den Arbeitsplatz von morgen zu schaffen, das einfach funktioniert.

Das Sharp-Portfolio umfasst dafür unter anderem leistungsfähige Druck- und Multifunktionsgeräte sowie Software-Lösungen für ein effizienteres und sicheres Dokumenten- und Druckmanagement. Darüber hinaus zählen interaktive Displays und visuelle Lösungen für moderne Kommunikation und Kollaboration, Softwareplattformen für hybride Arbeitsprozesse sowie Managed IT Services zum Sharp-Angebot.

Ein Beispiel: Der Synappx™ Collaboration Hub von Sharp. Dabei handelt es sich um eine Software-Lösung, die mithilfe von standardisierten Konfigurationen eine einfache und effektive Organisation und Durchführung von Meetings per Smartphone ermöglicht. Dabei bietet sie eine konsistente Benutzererfahrung, unabhängig von der genutzten Hardware, Videokonferenzplattformen oder Cloud-Umgebung. Der Synappx Collaboration Hub ermöglicht Mitarbeitern unter anderem die vollständige Kontrolle über alle Meeting-Prozesse und -aktivitäten, Zugriff auf Cloud-Dokumente sowie das sichere Teilen dieser Dokumente mit allen Meeting-Teilnehmern.
 
Doch auch die beste Meeting-Technologie kann ihr volles Potenzial nur dann entfalten, wenn die Mitarbeiter im Unternehmen sie auch tatsächlich souverän und stressfrei nutzen kann. Nicht jeder verfügt über umfassende IT-Kenntnisse, weshalb Sharp nicht nur benutzerfreundliche und intuitive Technologielösungen bereitstellt, sondern auch gezielte Einweisungen und technische Trainings für seine Lösungen anbietet. Diese werden entweder durch Sharp selbst oder durch seine erfahrenen Vertriebspartner im Fachhandel durchgeführt und ermöglichen es Unternehmen, ihre Meetings tatsächlich produktiv, kollaborativ und zu einem Hebel für erfolgreiche hybride Zusammenarbeit zu machen.

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