BenQ soll Handy-Fertigung verkaufen wollen

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Der taiwanesische Consumer-Electronics-Konzern BenQ will Produktionseinheiten für seine Handy-Sparte verkaufen, wie das Manager Magazin berichtet. Gemäss Insidern verhandle der Konzern seit zwei Monaten mit der taiwanesischen Foxconn und mit dem US-Unternehmen Jabil über die BenQ-Fabriken in Europa und Asien.
Weil sich die Handys der Doppelmarke BenQ/Siemens schlecht verkauften, sei die Produktion bei weitem nicht ausgelastet, so das Manager Magazin. Deshalb sollte die Produktion in Mexiko demnächst eingestellt werden. Und auch in China stehe ein grosses Werk zur Disposition.
BenQ hatte vor einem Jahr die defizitäre Handy-Sparte von Siemens übernommen und im Frühling erste Handys der Doppelmarke auf den Markt gebracht.