BenQ versucht Neustart unter neuem Namen
Der taiwanesische Elektronikkonzern BenQ will seine Krise mit einer kompletten Neuausrichtung überwinden. Dazu gehört auch eine Umbenennung in Jia Da Corporation. Unter diesem neuen Namen will das Unternehmen sich wieder auf sein Kerngeschäft als Auftragsfertiger unter anderem für LC-Displays konzentrieren.
BenQ hatte versucht, sich von diesem Kernbereich zu lösen und stärker unter eigenem Namen aufzutreten. Dazu hatte BenQ das Handygeschäft von Siemens übernommen, war darin allerdings kläglich gescheitert.
Das BenQ-Markengeschäft soll in eine unabhängige Tochtergesellschaft ausgegliedert werden. BenQ-Produkte sollen ab September in einer separaten Gesellschaft unter dem bisherigen Namen hergestellt und vertrieben werden.
"Nachdem wir die Finanzierung von BenQ Mobile in Deutschland eingestellt haben, macht unser Markengeschäft, verglichen mit der Auftragsfertigung, nur noch einen relativ kleinen Anteil aus", begründet Chairman K.Y. Lee den Schritt.
Entlastung für Zentrallager
Digitec Galaxus eröffnet neues Lager in Bülach
Uhr
Zentralisierte Altersverifizierung
Windows verrät Apps das Alter ihrer Nutzer
Uhr
Förderprogramm für 730 Millionen Franken
Update: Bundesrat bringt Breitbandfördergesetz ins Parlament
Uhr
Nächster Abacus-Zukauf
Axept übernimmt Immobilien-IT-Anbieter Aandarta
Uhr
"Send clutter back to the fires of Oblivion!"
Kallax für Paarthurnax - Ikea sagt Unordnung in Skyrim den Kampf an
Uhr
iPhone Duo und weitere Neuheiten
Apple klappt ein neues iPhone-Kapitel auf
Uhr
Möglicher Zugriff auf Kundendaten
Oomnium wird Opfer eines Cyberangriffs
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Kapo Zürich warnt
Cyberkriminelle phishen auf Whatsapp mit angeblichem Tanzwettbewerb
Uhr
HPE Explore Zürich 2026
Wo Workloads wohnen, Netzwerke mitdenken und KI einzieht
Uhr