BMC vor Massenentlassungen, Schweiz wenig betroffen
Der Anbieter von Enterprise Management-Software BMC mit Sitz in Houston (Texas) entlässt weltweit zwischen 825 bis 875 Mitarbeiter oder rund 12 Prozent der Belegschaft und erliess gleichzeitig eine Gewinnwarnung. Der Umsatz soll neu 388 bis 400 Millionen Dollar liegen. Bisher wurden 410 bis 425 Millionen Dollar erwartet. Als Grund gab das Unternehmen an, in Europa und vor allem in Deutschland nicht die erhoffte Zahl von Neuverträgen abgeschlossen zu haben. Insbesondere hinkt offenbar der Verkauf der Management-Software Patrol, dem wichtigsten Produkt des Herstellers, den Erwartungen hinterher.
Die Schweizer Tochter BMC Software GmbH wird der Stellenabbau nur am Rande treffen. "Wir haben bereits vor zwei Jahren ein Alignement vorgenommen", erklärt Rolf Kessler, Managing Director von BMC (Schweiz). "Einzig in der Administration wird es zu kleinen Anpassungen kommen." Vor zwei Jahren beschäftigte BMC (Schweiz) noch 88 Mitarbeiter, zurzeit arbeiten 65 Personen in den beiden Niederlassungen in Kloten und Genf. Eine denkbare Schliessung einer Niederlassung schliesst Kessler aus.
Die Schweizer Tochter BMC Software GmbH wird der Stellenabbau nur am Rande treffen. "Wir haben bereits vor zwei Jahren ein Alignement vorgenommen", erklärt Rolf Kessler, Managing Director von BMC (Schweiz). "Einzig in der Administration wird es zu kleinen Anpassungen kommen." Vor zwei Jahren beschäftigte BMC (Schweiz) noch 88 Mitarbeiter, zurzeit arbeiten 65 Personen in den beiden Niederlassungen in Kloten und Genf. Eine denkbare Schliessung einer Niederlassung schliesst Kessler aus.
Sicherheitsvorfall bei KI-Recherche
KI-Agent von OpenAI hackt australisches Regierungsportal
Uhr
Trotz Kritik an US-Lösung
Update: Waadtländer Parlament bewilligt Mittel für Epic-Projekt
Uhr
Kapo Zürich warnt
Betrüger phishen mit vermeintlicher Reisebestätigung
Uhr
Claude Opus 5.5, GPT-6 Sol und Luna
Anthropic und OpenAI lancieren günstigere KI-Modelle
Uhr
Semikolon Bindestrich Klammer zu
So macht man KI-Betrugsanrufe unschädlich
Uhr
Empfehlungen für KI-Strategie
Wie Genf den Einsatz von KI regeln will
Uhr
Zürcher Wirtschaftsmonitoring
Kanton Zürich rechnet mit deutlichem Produktivitätswachstum durch KI
Uhr
Neues Programm
CSEM will Deep-Tech-Start-ups beim Skalieren helfen
Uhr
Neues Digitalisierungsgesetz
Update: Ständerat stimmt Digitalisierung der Sozialversicherungen zu
Uhr
Daten zu Personal und Einsätzen
Cyberkriminelle Erpressen FBI mit angeblich abgegriffenen Daten
Uhr