Breitband in Europa im Rückstand
Eine Studie der International Data Corp. (IDC) warnt, dass der Einsatz von Breitbandtechnik in Europa im Rückstand sei. Hamish Mackenzie, Analyst bei IDC, ist aber in seiner Studie der Meinung, dass der Markt in Europa für Breitband-Access dennoch mittelfristig gesund sei. Der Durchbruch werde zwar länger dauern als viele annehmen, aufgrund der breiten Palette von Dienstleistungen, die durch Breitband unterstützt werden, werde er aber dennoch erfolgen. Bis 2005 würden über 50 Millionen Breitbandanschlüsse existieren und einen jährlichen Umsatz von beinah 15 Milliarden Dollar generieren, prognostiziert IDC. Die Einnahmen würden zur Hauptsache aus DSL-Leitungen, Kabelmodem und BFWA-Verbindungen kommen. Direkte Glasfaser-Verbindungen hätten bis 2005 laut Studie noch keinen grossen Einfluss auf die Zahlen.
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