Bund sperrt Facebook
Der Bund greift bei Facebook durch. Alle Mitarbeiter der Departemente EDI, EJPD, VBS, EFD, EVD und UVEK sowie der Bundeskanzlei müssen ab dem 15. September auf die Webseite verzichten. Ausnahmen gibt es nur für Angestellte, die den Zugang aus dienstlichen Gründen benötigen. Dies schreibt die Bundeskanzlei in einer Medienmitteilung. Der Vorgang folgt einer Empfehlung der Konferenz der Generalsekretäre (GSK).
Der Schritt folgt auf einen Appell vom Mai 2009 indem die GSK die Bundesangestellten aufforderte bei der privaten Nutzung des Internets und vor allem von Facebook Mass zu halten. Seitdem sei der mit Facebook verbundene Internetverkehr zwar etwas zurück gegangen, dennoch sei Facebook nach wie vor eine der vier meistbesuchten Sites. Darüber hinaus sei die heruntergeladene Datenmenge zudem in den meisten Departementen weiter angestiegen.
Der Bund folgt damit einer Entwicklung, die es bereits bei zahlreichen Behörden und Unternehmen gibt.
ETH News
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
Uhr
Legendärer Tech-Konzern
Apple wird 50 Jahre alt
Uhr
Im Namen vom Fedpol
Phisher zielen mit Fake-Bussen auf Kreditkartendaten ab
Uhr
Swico ICT-Index Q2
Schweizer ICT-Branche verliert an Schwung
Uhr
Bericht
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Uhr
Menschliches Versagen
Anthropic veröffentlicht versehentlich Quellcode seines KI-Entwicklertools
Uhr
Georges-Simon Ulrich im Interview
So will das BFS das Schweizer Datenökosystem zum Laufen bringen
Uhr
Ein kleiner Grössenvergleich
Manche Sterne sind absolut gigantisch
Uhr
Rebranding
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Uhr
Wegen politischer und strategischer Relevanz
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Uhr