Cisco legt Beschwerde gegen Skype-Übernahme ein
Netzwerkausrüster Cisco geht gerichtlich gegen die Genehmigung der EU-Kommission für die Übernahme von Skype durch Microsoft vor.
Cisco will Microsoft zu einer stärkeren Öffnung von Skype für Konkurrenten zwingen, wie verschiedene Online-Medien berichten. Der Netzwerkausrüster legte vor dem EU-Gericht eine Beschwerde gegen die Zustimmung der Brüssel Wettbewerbshüter für die Skype-Übernahme ein.
Marthin De Beer, Manager bei Cisco, erklärte in einem Blogbeitrag, sein Unternehmen wolle mit der Klage vermeiden, dass Videotelekommunikation künftig auf nur wenige Dienstleister oder Anbieter bestimmter Mobiltelefone beschränkt werden könne.
Der Netzwerkausrüster respektiere die Entscheidung der EU-Kommission die Übernahme zuzulassen. Sie hätte laut De Beer allerdings Auflagen erteilen sollen, die eine breitere, auf offenen Standards basierende Interoperabilität gewährleisten.
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Foxconn bestätigt Cyberangriff
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite