Cisco setzt auf die "zweite Phase des Internets"
Der Netzwerkausrüster Cisco präsentierte am Dienstag nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 und für das gesamte Geschäftsjahr: Der Umsatz stieg im vierten Quartal im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 9,4 Milliarden US-Dollar und der Nettogewinn nach GAAP wuchs um 25 Prozent auf 1,9 Milliarden US-Dollar.
Im gesamten Geschäftsjahr 2006/2007 stieg der Umsatz um 22,6 Prozent auf 34,9 Milliarden US-Doller. Der Nettogewinn konnte um 31,4 Prozent auf 7,3 Milliarden US-Dollar gesteigert werden.
Cisco-Chef John Chambers zeigte sich auch für die Zukunft äusserst optimistisch: So geht man bei Cisco von einer "zweiten Phase des Internets" aus, in der Collaboration- und Web-2.0-Technologien den Markt bestimmten. Dies werde es Cisco ermöglichen, Marktchancen weit effektiver als bisher zu identifizieren und zu nutzen.
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr