Critical Path untersucht Verluste
Der einstige Liebling der Börse, Critical Path meldete am Freitag, dass das Unternehmen seine Bilanzierungspraktiken untersuchen werde und der Präsident suspendiert wurde. Das Managemant habe einen speziellen Ausschuss gebildet, der die Bilanzierungspraktiken für den Nettoverlust und Umsatz im vierten Quartal untersuchen soll. Critical Path verbuchte einen Nettoverlust von 11,5 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 52 Millionen. Diese Zahlen könnten laut Critical Path falsch bilanziert worden sein. Noch im Dezember sprach CEO Doug Hickey von einer guten Entwicklung im vierten Quartal und überraschte dann die Anleger mit den Verlusten. Die Aktien verloren daraufhin 60 Prozent und landeten auf einem 52 Wochen Tief von 3,57 Dollar.
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