Nationales Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz
CSCS zieht nach Lugano
Die Nationalen Hochleitsungsrechner ziehen ins Tessin und sollen dort für die nächsten 40 Jahre bleiben.
Die rund 50 Mitarbeiter des Nationalen Hochleistungsrechenzentrums der Schweiz (CSCS) sind nach Lugano-Cornaredo umgezogen. Bezogen wurde ein modernes Bürogebäude, das dem Team bestmögliche Arbeitsbedingungen liefern soll, wie die ETH in einer Mitteilung schreibt. Im April werden auch die nationalen Hochleistungsrechner umziehen. Ziel ist es, sie in den kommenden 40 Jahre in dem neuen Gebäude beherbergen zu können.
Das neue Rechenzentrum ist laut der ETH ein hochflexibles Gebäude, bis ins letzte Detail durchdacht und vorausschauend konstruiert, um die Supercomputer dort unterhalten zu können. Der Bau dauerte etwas mehr als zwei Jahre.
"One man's trash is another man's portable diagnostic station"
Ein Mülleimer - das wohl beste Requisit in Star Wars
Uhr
Über 200'000 Franken Startkapital
Update: Schweizer Zentrum für digitale Souveränität startet mit 31 Mitstreitern
Uhr
Dossier in Kooperation mit e3 und Arrow ECS
Effizienz frisst Datensouveränität – die Bilanz der Schatten-KI
Uhr
Gerhard Andrey im Interview
Die Schweizer Webbranche zwischen KI und Regulierung
Uhr
McKinsey Quantum Technology Monitor 2026
Investitionen in Quantencomputing gehen durch die Decke
Uhr
Am 7. Mai 2026
Einladung zum Webinar: So vereinen Schweizer Rechenzentren KI und Nachhaltigkeit
Uhr
Advertorial Natzka
Mehr Daten, mehr KI – und trotzdem keine besseren Entscheidungen?
Uhr
12 Millionen Franken eingesammelt
Bug Bounty Switzerland treibt internationale Expansion voran
Uhr
Betrügerische Nachrichten auf Schweizerdeutsch
Familiennotfall-Betrüger melden sich über iMessage
Uhr
"Universal Quantum Switch"
Wie Cisco Quantencomputer miteinander verbinden will
Uhr