D-Link reagiert auf Router-Hintertür
D-Link hat auf die neuste Sicherheitslücke in seinen Routern reagiert. Aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbare Router seien nicht betroffen, sagt das Unternehmen.
D-Link nimmt Stellung zu einer Sicherheitslücke, die vom IT-Experten Craig Heffner aufgedeckt wurde. "Die aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbaren Router-Modelle sind hiervon nicht betroffen – darunter auch der DIR-100 in der Revision D sowie der DIR-615", schreibt das Unternehmen in einer Medienmitteilung.
Die Hintertür funktioniere auch in den Modellen DI-524 und DI-524/DE nicht. Die Router DI-604S, DI-604UP, DIR-604+ und TM-G5240 seien in Deutschland, Österreich und der Schweiz gar nie verkauft worden. Und die Modelle DIR-100 (Revision A) und DI-524UP seien zwar betroffen, aber in der Schweiz schon länger nicht mehr im Verkauf, so D-Link.
D-Link arbeite daran, betroffene Router zu aktualisieren und über ein Firmware-Update die Sicherheitslücke zu beheben. Dieses soll Anfang November zur Verfügung stehen. D-Link empfiehlt, die Remote-Management-Funktion betroffener Router bis dahin zu deaktivieren.
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