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Ja, ja, der Webprophet ist im eigenen Lande keinen Pfifferling wert. Dieser abgedroschene Allgemeinplatz gilt auch für Dipl.-Ing. Pius Bucindika, der mit seiner Site neue Massstäbe in Sachen Webschmiedekunst gesetzt hat. Das subtile Zusammenspiel von mindestens 20 verschiedenen Farbnuancen in Verbindung mit einer Navigationsroutine, die in Sachen Ergonomie ihresgleichen sucht, ist schon beeindruckend. Doch für das internettige Sahnehäubchen sorgen stilvolle Cliparts-Bilder, die in ihrer rasterhaft pixeligen Ausprägung an die konkrete Kunst der 50er erinnern, vermutlich aber einer Wühltisch-CD-Rom für 2.50 Mark entstammen.