Das Schweizer Fernsehen rüstet sich für die digitale Zukunft
An einer Medienkonferenz am Mittwoch informierte das Schweizer Fernsehen (SF) über seine digitale Zukunft. Fernsehdirektorin Ingrid Deltenre stellte dabei drei Trends fest, die die Veränderungen prägen sollen: digitaler Empfang, mobile TV und On-Demand-Angebote.
Wie bereits berichtet, stellt SF in den nächsten Jahren vollständig von analogem auf digitalen Empfang um. Im Tessin wird das analoge Signal am 24. Juli 2006 abgestellt, die letzten analogen Sender werden bis 2009 gefolgt sein. Als Ersatz wird das digitale DVB-T-Netz dienen.
Als erstes Mobile-TV-Angebot bietet SF in einem Pilotprojekt eine Ausgabe der "Tagesschau" für UMTS-fähige Handys an (der NetzwocheTicker berichtete). Ähnliche Programme liessen sich auch für Sportsendungen und Unterhaltung herstellen, heisst es bei SF.
On-Demand-Angebote von Dokumentarfilmen oder Fernsehfilmen, eine Multimedia Homeplatform (MHP) und ein neu gestalteter Teletext mit Hintergrundinformationen zum Programm und elektronischem Programmführer sollen eine interaktiven Fernsehnutzung ermöglichen.
Bis zum Jahr 2008 will SF schliesslich das gesamte Programm im 16:9-Fullformat ausstrahlen. Mit dem 16:9-Format werde eine wichtige Vorraussetzung für HDTV geschaffen, so SF.
Wie bereits berichtet, stellt SF in den nächsten Jahren vollständig von analogem auf digitalen Empfang um. Im Tessin wird das analoge Signal am 24. Juli 2006 abgestellt, die letzten analogen Sender werden bis 2009 gefolgt sein. Als Ersatz wird das digitale DVB-T-Netz dienen.
Als erstes Mobile-TV-Angebot bietet SF in einem Pilotprojekt eine Ausgabe der "Tagesschau" für UMTS-fähige Handys an (der NetzwocheTicker berichtete). Ähnliche Programme liessen sich auch für Sportsendungen und Unterhaltung herstellen, heisst es bei SF.
On-Demand-Angebote von Dokumentarfilmen oder Fernsehfilmen, eine Multimedia Homeplatform (MHP) und ein neu gestalteter Teletext mit Hintergrundinformationen zum Programm und elektronischem Programmführer sollen eine interaktiven Fernsehnutzung ermöglichen.
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